Teebaumöl

Produktbeschreibung

Teebaumöl, auch bekannt unter dem Namen „australisches Teebaumöl„(bekannt durch DM oder anderen Drogerien), hat eine ebenso effektive wie schonende antibakterielle Wirkung und gilt daher als eines der wertvollsten Pflanzenöle, das die Natur zu bieten hat. Das aus dem Australischen Teebaum (Blätter, Zweige) mittels Wasserdampfdestillation gewonnene Teebaumöl beinhaltet den Hauptwirkstoff Terpinen-4-ol sowie weitere ätherische Öle. Für eine medizinische Anwendung müssen mindestens ein Drittel des Hauptwirkstoffes enthalten sein.

Teebaumöl

Mittels Teebaumöl sollen verschiedene Hautkrankheiten und allerlei Schädlinge bekämpft werden können. Im Zellversuch konnte Teebaumöl wirksam gegen Herpes-simplex-Viren des Typs 1 und 2 eingesetzt werden. Eine ausgeprägte antivirale Wirkung in Bezug auf diese Erkrankungen wurde ebenfalls für Eukalyptusöl bestätigt. Diese Ergebnisse stellten Wissenschaftler der Universität Heidelberg fest. Trotzdem stellt dies noch keinen ausreichenden Beweis dafür dar, dass Teebaumöl tatsächlich antiviral wirksam ist. Trotzdem gibt es im Handel z. B. Lippenstifte, die bei einer Herpesinfektion helfen sollen. Im Zellversuch zeigte sich, dass die Virustiter um 75,4 Prozent gesenkt werden konnten. Die Forscher schließen auf eine antivirale Wirkung des Öles, bevor oder während die Erreger die Zellen penetrieren. Welche Inhaltsstoffe genau für diesen Effekt verantwortlich sind, wurde noch nicht herausgefunden.

Wer Teebaumöl gegen Pickel, gegen Warzen oder gegen Pilze einsetzt, kann damit durchaus Erfolg haben. Die Inhaltsstoffe wirken antiseptisch (gegen Entzündungen) und antibakteriell. Um gegen Pilze wirksam zu sein, braucht Teebaumöl darüber hinaus antimykotisch wirksame Inhaltsstoffe. Der Arzt und Autor Siegfried Bäumler beschreibt diese Wirkung des Öles in seinem Buch „Heilpflanzenpraxis heute, Rezepturen und Anwendungen 2“.

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Teebaumöl hilft auch gegen nachfolgende Beschwerden und Hautkrankheiten:

  • Akne, Mitesser
  • Feig-  bzw. Dellwarzen
  • unreine Haut, Krätze
  • Hämorrhoiden
  • Schuppen und Schuppenflechte
  • Pilzerkrankungen
  • Haarausfall
  • Mundgeruch und Zahnfleischentzündung
  • Muskelschmerzen
  • offene Wunden
  • Rheuma
  • Krampfadern
  • Raucherhusten

 

Außerdem wird Teebaumöl nachgesagt, dass es gegen folgendes Ungeziefer helfen kann:

  • Läuse
  • Zecken
  • Flöhe
  • Milben

 

In welchen Produkten wird Teebaumöl verwendet?

Einige kosmetische Präparate enthalten dieses ätherische Pflanzenöl, dies sind z. B. Shampoos, Hand- und Körpercremes, Seifen, Zahnpasta, Mundwasser, Rasieröl, Badezusätze oder Deodorants. Fertige Arzneimittel gibt es aber keine, die Apotheke muss die entsprechenden Flüssigkeiten zubereiten. Bei Hauterkrankungen, wie Akne oder Fußpilz sind darin zwischen fünf und zehn Prozent Teebaumöl enthalten. Im Mundraum kommt das Öl stark verdünnt zum Einsatz. Mithilfe von Teebaumöl lassen sich viele Kosmetika konservieren.

Vorsicht beim Einsatz von Teebaumöl an Tieren

An Tieren sollte Teebaumöl nur angewendet werden, wenn vorher der Tierarzt konsultiert wurde. Phenole und Terpene können wie einige andere ätherische Öle für Haustiere giftig sein. Um den Tod des Tieres zu verhindern, sollten Überdosierungen und eigenmächtige Behandlungen tabu sein. Vergiftungen mit Teebaumöl sind an Taumeln, Unruhe, Zittern und allgemeiner Schwäche zu erkennen.

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