Headbutter Clip-In Extensions #8 „Caramelbraun“

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Testbericht zum Headbutter Produkt


Mit tüchtiger Verspätung (Bitte entschuldigt vielmals, liebes Beautytester-Team!) stelle ich euch heute die Clip-In Extensions von Headbutter in der Farbe Nummero 8 „Helles Caramelbraun“ vor, die ich zu meiner großen Freude testen durfte.

Zu meiner Ausgangssituation

Ich gehöre zu den Frauen, in deren Genen anscheinend leider eine Maximal-Haarlänge bis zu den Schultern einprogrammiert ist. Spätestens wenn meine Haare diese Länge erreicht haben, sind sie meist trotz Pflege und schonendem Umgang so kaputt, dass der Spliss innerhalb kurzer Zeit von den Spitzen bis nach oben wandert und ich meine Haare recht kurz abschneiden muss.
Dennoch wünsche ich mir natürlich wie jede Frau eine schöne lange Mähne. Aufgrund der Empfindlichkeit meiner Haare, des Kostenpunktes und nicht zuletzt wegen meiner Haarfarbe (Ja Mädels, als echter Rotschopf hat man es nicht gerade leicht, was die Haarverlängerung angeht)kommt für mich eine dauerhafte Haarverlängerung aber nicht in Frage.
Meine Haarstruktur ist eher strohig und je nach Luftfeuchtigkeit habe ich lockiges bis welliges Haar. Ein Problem mit dem Haarvolumen habe ich im Normalfall daher nicht.
Ich bin ein absoluter Extension-Neuling und freue mich, dass ich die Gelegenheit bekommen habe die Clip-In Extensions von Headbutter zu testen.

Farbvarianten oder „Die Qual der Wahl“

Beautytester startete den Produkttest für die Headbutter Clip-In Extensions und mir war sofort klar: Da muss ich mitmachen! Kurz zuvor waren meine eignen Haare leider gerade einmal wieder zuerst dem Spliss und dann der Schere zum Opfer gefallen. 🙁

Beim Ausfüllen des Bewerbungsformulares habe ich erstmal stark überlegt, welche Farbe ich mit meinem natur-roten Haar überhaupt verwenden könnte. Ich rechnete bereits damit, dass ich die Haare färben müsste, damit sie nicht auffallen. Deshalb habe ich mir die Website von Headbutter zu Gemüte geführt und sichergestellt, dass dies mit den Extensions überhaupt möglich ist.
Headbutter äußerst sich dazu wie folgt: „Du kannst alles machen, was Du auch mit deinem Echthaar machst.“ Super! Doch das Haar wird als glattes Haar geliefert, wie auf den Bildern ersichtlich war. Also stand als nächstes die Frage im Raum, ob ich sie mit einem Lockenstab an meine Haare anpassen könnte. Headbutter jedoch nahm auch diese Frage auf der Website www.headbutter.at unter „Fragen/Antworten“ gleich vorweg: „Wir empfehlen gerade bei Glättung der Haare mit einem Glätteisen immer einen Hitzeschutz zu verwenden.“
Glätteisen und Lockenstab sind ja sehr artverwandt und Hitzeschutz verwende ich sonst auch für meine Haare, also Null Problemo.:)

Generell muss ich sagen, dass das Unternehmen auf seiner Website die wichtigsten Fragen kurz und bündig beantwortet. Super finde ich auch die Entscheidungshilfe für die Farbwahl der Extensions: „Grundsätzlich kann man sagen, dass es nichts ausmacht, sollten deine echten Haaren eine Nuance dunkler oder heller sein. Durch das Anbringen von Headbutter Extensions vermischt sich das gut mit deinem echten Haar und fällt nicht auf. Natürlicherweise sind echte Haare auch nuanciert und bei den meisten Menschen unterhalb etwas dunkler.“ Dies kann ich zu 100% bestätigen, aber dazu später mehr. Ist man sich dennoch nicht sicher wird angeboten, dass das Team von Headbutter anhand von Fotos, die ihr per Mail einsenden könnt, die richtige Nuance für euch aus dem Sortiment heraus sucht.
Dafür gibt es mal locker zwei Daumen nach oben. 😉

Nach dem kurzen Abschweif zurück zum Bewerbungsformular bei Beautytester. Angeboten wurden die zwei Schwarztöne #1 „Tiefschwarz“ und #1B „Schwarz“, die vier Brauntöne #2 „Dunkelbraun“, #4 „Dunkles Schokobraun“, #6 „Helles Schokobraun“ und #8 „Helles Caramelbraun“. Außerdem wurde der einzige bei Headbutter erhältliche Rot-Ton #33 „Mahagonirot“ angeboten. Leider kam dieser nicht für mich in Frage, da er deutlich zu künstlich und zu dunkel war.
Da keine Blondtöne angeboten wurden, ich aber von der Notwendigkeit des Färbens ausgegangen bin, wählte ich den hellsten Farbton #8 „Helles Caramelbraun“.
Aber meine blonden Schönheiten keine Sorge! Bei Headbutter ist auch für euch gesorgt. Auf der Website werden vier verschiedene Blond-Nuancen angeboten.
Insgesamt stehen auf der Website 13 verschiedene Farbtöne zur Auswahl. Das ist eine, wie ich finde, beachtliche Anzahl dafür, dass nur ein eher künstlicher Farbton angeboten wird.

Einmal im Leben großes Glück gehabt!

Sonst eher nicht so der Glückspilz, bin ich dieses Mal wohl doch von einem Glückskäfer geküsst worden, denn nach Ablauf der Bewerbungsfrist hatte ich schnell eine Nachricht in meinem Mailfach: Unfassbar! Ich durfte die Extensions testen!

Der Weg zum Briefkasten war ab jetzt jeden Tag spannend und ich hatte den schreiend pinkfarbenen Luftpolsterumschlag bereits vier Tage später in der Hand. 🙂 Dafür dass das Unternehmen in Österreich seinen Sitz hat, eine ziemlich flinke Leistung von der Post. 😉
Solltet ihr euch also für Extensions von Headbutter entscheiden, ist die Wartezeit bis zum Erhalt durchaus erträglich.

Und auf, das pinkfarbene Polstertäschen!
– Verpackung, erster Eindruck und Inhalt

Nach dem Öffnen gleitet einem die in einer Plastikverpackung geschützte Tressengruppe in die Hände.
Die Tressen sind fest mit einer Pappe verbunden, damit sie während des Versands nicht verrutschen und verknoten. Damit die Extensions in die Luftpolstertasche passen, werden sie von Headbutter vorsichtig in der Mitte geknickt. Das bedeutet bei Ankunft allerdings eine Welle an der Knickstelle. Ich konnte diese jedoch relativ leicht aus den Tressen heraus kämmen.
Wenn man die Plastikverpackung öffnet kommt einem genau dieser Geruch entgegen: Plastik. Diesen Geruch hat leider auch das Haar angenommen. 🙁
Ich empfehle euch also nach dem Auspacken gar nicht erst großartig an dem Haar herum zu schnüffeln, sondern es mit einem reichhaltigen Shampoo zu waschen. 😛

Das Set besteht aus
2 x 4 Clips ca. 16cm
2 x 3 Clips ca. 12cm
2 x 2 Clips ca. 10cm
4 x 1 Clips ca. 4cm

Das ergibt im Ganzen einen schönen dicken Zopf (siehe Bild) beim Auspacken.
Was mir bereits vor dem Waschen aufgefallen ist, sind die seidige Haarstruktur und der tolle Glanz des Echthaares. Man gleitet beim Bürsten durchs Haar wie mit einem Messer durch angewärmte Butter. Das Haar ist sehr dicht.

Erste „Anprobe“, Beschaffenheit der Clips und die „Wunderfarbe“

Nachdem das Haar wieder trocken war (und nun toll roch ;D), machte ich mich daran, mir die Tressen das erste Mal ins Haar zu klemmen.
Die Spangen die die Tressen halten, gleiten gut in das Eigenhaar und lassen sich recht leicht zu-„clippen“. Leider waren bei einer der Klemmen ein paar der Zinken verbogen, sodass diese leicht dazu neigt wieder aufzuspringen und sich auch etwas schwerer schließen lässt.
Abgesehen davon ist das Handling aber spielend leicht und selbst als Newbie hat man die Tressen fix im Haar verteilt. Bürstet man nun vorsichtig durch die Mischung aus Eigen- und Fremdhaar verbinden sich beide tatsächlich so gut, dass man einen Unterschied nur schwer erkennen kann.
Was mich wirklich richtig erstaunte war, dass die Farbe „Caramelbraun“ anscheinend irgendwie meiner Haarfarbe entsprach. Ich konnte keine farbliche Abstufung erkennen.
Der große erkennbare Unterschied waren jetzt allerdings natürlich noch meine Locken im Vergleich zu den glatten Tressen.

Styling

Nach dem „Übungsanstecken“ nahm ich nun also die Tressen wieder ab um sie einzeln bearbeiten zu können. Gleich würde es „heiß hergehen“ und wir erinnern uns: Was du nicht für dein eigenes Haar möchtest, möchtest du auch nicht für die Clip-In Extensions!
Ich sprühte also zuerst den Hitzeschutz (in diesem Fall Schwarzkopf’s 3 Wetter taft „Heidi’s Heat Styles Hitzeschutz-Spray“) sorgfältig von den Spitzen bis hoch zum Tressenansatz auf das Haar und hängte die Tressen dann zum Trocknen auf.

In trockenem Zustand nahm ich mir dann den erhitzten Lockenstab, teilte in den Tressen mehrere Strähnen ab und begann die Locken einzuarbeiten. Zu meiner Überraschung nahm das Haar diese, trotz der Dicke des Haares, sehr gut an. Dank der Länge (das kennen sicher alle langhaarigen Beauties, die ihre Mähne hin und wieder „kringeln“) dauerte die Prozedur schon ein wenig.
Als alle Locken an Ort und Stelle waren, setzte ich die Tressen erneut an meinem Kopf ein, bürstete vorsichtig noch einmal durch die Haarpracht und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Übergänge? Pustekuchen! Es sah aus als hätte ich niemals kurzes Haar gehabt! 🙂

Halt

Nicht Halt wie „Stopp“ sondern Halt wie „Kann meine Nichte an den Haaren ziehen ohne dass sie mir gleich rausfallen und ich als kurzhaarig entlarvt bin?“. ^^°
Ich muss sagen, dass man den vorhandenen Halt diesen kleinen Klemmen gar nicht zutraut, wenn man sie das erste Mal in der Hand hat. 😉 Der Eindruck täuscht jedoch, denn die kleinen Dinger machen ihren Job verdammt gut! Cabrio fahren? Kein Problem. Der Hund hat sich mit der Pfote in einer Strähne verfangen? Ja, das ziept gewaltig, aber die Tresse bleibt drin! Selbst wenn man Abends doch mal recht spät Heim kommt und die Puzzelei mit den Extensions vorm zu Bett gehen nicht mehr ganz so attraktiv erscheint, halten diese die ganze Nacht während man schläft und sitzen auch am Morgen noch exzellent.

Haarausfall? Makel?

Zum Ausgang der Haare möchte ich erst einmal erwähnen, dass man beim Bürsten von Clip-In Extensions immer den oberen Teil der Tresse mit dem Clip etwas an den Kopf andrücken und erst darunter beginnen sollte, diese zu kämmen. Das verhindert dass die Tressen ihre Haare übermäßig verlieren. Den Haarverlust würde ich auf einem normalen Niveau einstufen.
Was Makel angeht musste ich feststellen, dass teilweise an den Spitzen der Strähnen kleine schwarze Knubbel vorhanden sind. Diese waren bereits da als ich das Haar das erste Mal aus der Verpackung nahm. Was genau es damit auf sich hat, kann ich nicht sagen. Vielleicht ist da teilweise die Farbe nicht ganz bis nach unten gekommen. Auf einem meiner Bilder könnt ihr einen solchen „Knubbel“ sehen.
Sonst konnte ich bisher nichts finden, dass mir irgendwie negativ aufgestoßen wäre.


Fazit vom Produkttester

Das Set kostet im Headbutter-Shop 118,00€. Das ist ein stolzer Preis von dem ich aber behaupte, dass er gerechtfertigt ist. Wenn ihr euch wirklich längere Haare wünscht, aber so wie ich euer Eigenhaar nicht strapazieren oder beschädigen wollt, sind diese Clip-In Extensions eine echte Alternative.
Finanziell schmerzt das zwar vielleicht erstmal, aber wenn ihr die Tressen gut pflegt habt ihr sicher lange Freude daran. 🙂

Von mir eine glatte Kaufempfehlung!


 

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Bewertung

Qualität


Preis-Leistung


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