Yves Rocher Après-Soleil Sonnenbrand SOS-Gel

Yves Rocher Après-Soleil Sonnenbrand SOS-Gel
 

Testbericht zum Yves Rocher Produkt


Beim Öffnen der Tube strömt einem ein herrlicher Duft entgegen der an das Monoi de Tahiti Dusch-Shampoo aus selbigen Hause erinnert. Aber nicht nur der Duft ist sehr ähnlich, sondern auch das Aussehen. Denn das SOS-Gel ist ebenfalls ozeanblau und zudem sehr gelartiger, feuchter Konsistenz.
Aber zunächst nochmal komme ich auf den Duft zurück, der auch von Männern als sehr angenehm empfunden wird, allerdings nicht am eignen Leib. Es riecht sehr intensiv und der Duft ist durch die gesamte Wohnung wahrnehmbar, wenn man sich auch nur im Bad eincremt, hat etwas karibisches – aber nicht der typische Kokosduft. Mich erinnert es trotzdem immer an Urlaub, Sand, Meer und die Leichtigkeit, die man im Urlaub verspürt.
Das Gel lässt sich sehr gut auf der Haut verteilen. Allerdings ist es auch recht wabbelig, sodass man es genau in die Handinnenflächen und nicht direkt auf den Körper geben sollte, da es dort sonst runterrutscht. Durch die angenehme, feuchte aber nicht fettende Konsistenz, bedeckt es sofort entsprechende Stellen und hinterlässt ein kühlendes Gefühl.
Auf sonnengeschädigter Haut zieht und juckt es nicht. Viel mehr merkt man, wie sehr die Haut die Feuchtigkeit benötigt und ist binnen Sekunden komplett eingezogen. Der anfangs entstandene „nasse“ Film löst sich sekundenschnell auf, sodass man auch unmittelbar nach dem Eincremen eigentlich schon wieder in Kleidung schlüpfen kann.
Während das Gel vollständig eingezogen ist, verharrt der Duft aber noch eine ganze Weile auf der Haut. Aus diesem Grund ist es vermutlich auch empfehlenswerter für Frauen denn für Männer.

Die spezifische Wirkung des Produkts kann ich nur bedingt beurteilen: Ich gehe meistens in die pralle Sonne, bin dann rot und es spannt und ich nutze das Apres Gel sofort nach dem Duschen. Durch die lauwarme Dusche habe ich erste Schweiß- und Sonnencreme-Reste entfernt und kann anschließend dann das Gel auftragen. Das wirkt sehr erfrischend und je nach dem wie schnell das Sonnenbrand SOS Gel einzieht, trage ich es auch noch ein zweites Mal auf, damit die Haut ordentlich versorgt ist.
Die Haut spannt dann nicht mehr und wird, wie gerade erwähnt, leicht gekühlt. Die Rötung ist dadurch – vermute ich – am nächsten Tag auch komplett verschwunden, ebenso wie das Hautspannende Gefühl und ich habe eine angenehme Bräune.
Inwiefern es nun bei einem bereits bestehenden Sonnenbrand, der sich schon pellt, noch hilft, kann ich daher nicht beurteilen. Am besten ist es tatsächlich nach dem Sonnenbaden zu duschen und sich dann direkt mit dem Gel einzuschmieren.
Weiterhin kann ich das Gel nicht nur zur Anwendung auf dem Körper, sondern auch in dem Gesicht empfehlen. Es zieht auch dort – trotz meiner Mischhaut – sehr schnell ein und überzeugt durch eine angenehme Kühlung. Wer allerdings dort deutlich mehr Sonne als benötigt abbekommen hat und die Haut extrem spannt und auch bei Berührung leicht schmerzt, sollte lieber zusätzlich zu einer feuchtigkeitsspendenden Maske – selber gemacht aus einem Gurken-Quark-Gemisch – oder einem industriell hergestellten Produkt, greifen.


Fazit vom Produkttester

Das Yves Rocher SOS-Gel mit Aloe Vera und Aphloia-Extrakt spendet Feuchtigkeit, zieht super schnell ein und hinterlässt einen traumhaften Urlaubsduft. Durch die angenehme Konsistenz ist es sehr ergiebig, weshalb ich gern bereit bin, für 150ml 5€ auszugeben.


 

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Bewertung

Ergiebigkeit


Preis-Leistung


Gesamteindruck


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